Konzeption - 2

Table of contents
Pädagogische Mitarbeiter

Für die pädagogische Betreuung der Kinder sind zuständig:

- sechs staatlich geprüfte, anerkannte Erzieherinnen (Fachkräfte)
  davon eine Fachkraft mit Zusatzausbildung U3
           eine Fachkraft für Sprache und Integration
                                                                                                                                                                   
- vier staatlich geprüfte, anerkannte Kinderpflegerinnen (Ergänzungskräfte)
  davon eine mit Zusatzausbildung U3

- eine Praktikantin im 2ten Sozialpädagogischem Seminar

- eine Erzieherpraktikantin

- eine Kinderpflegepraktikantin

 




Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag von 7.00 Uhr bis 16.30 Uhr
Freitag von 7.00 Uhr bis 14.30 Uhr

Schließzeiten:
Drei Planungstage, Brückentage nach Bedarf, Weihnachtsferien
Keine Schließzeiten in den Sommerferien
Sie verpflichten sich aber zusätzlich ihrem Kind innerhalb eines Kitajahres für mindestens
14 Tage am Stück "Erholungsurlaub zu gewähren.
Dabei werden die Weihnachtsferien nicht berücksichtigt.


Buchung der Kitazeit:
Sie als Eltern haben die Möglichkeit die Zeit, die Ihr Kind im Kindergarten betreut werden soll, zu buchen.
Hierbei ist eine Mindestbetreuungszeit von 20 Stunden pro Woche Pflicht.

Der Beitrag wird für 12 Monate erhoben.

Urlaub und Krankheitstage können nicht berückstichtigt werden.


Buchungsmöglichkeiten und Gebühren:

 

Stunden pro Tag Kindergarten    Krippe
3-4 Stunden 82,00 Euro 119,00 Euro
4-5 Stunden 86,00 Euro 122,00 Euro
5-6 Stunden 90,00 Euro 125,00 Euro
6-7 Stunden 94,00 Euro 128,00 Euro
7-8 Stunden 98,00 Euro 131,00 Euro
8-9 Stunden 102,00 Euro 134,00 Euro

 

Mahlzeiten:

Krippenkinder pro Essen 2,90 Euro

Kindergartenkinder pro Essen 3,10 Euro

 

Eingewöhnung Krippe:

Für unsere Kinderkrippe haben wir ein eigenes Eingewöhnungsmodel entwickelt, dass sich an den individuellen Bedürfnissen des Kindes und deren Eltern orientiert.

Aufnahme:

Die Eltern werden zu einem Aufnahmegespräch eingeladen, bei dem zuerst über Ihr Kind gesprochen wird. Wir wollen es kennenlernen mit seinen Eigenschaften,

Verhaltensweisen, Ritualen, die ihm und ihnen wichtig sind. Außerdem wird in diesem Gespräch Organisatorisches besprochen und die Eltern erhalten wichtige Informationen zur Eingewöhnung.

 

Kennenlernen:

Wir bieten den Eltern und Kindern vor der eigentlichen Eingewöhung, "Besuchstage" an. Nach vorheriger Absprache und Terminvereinbarung können sie diese bis zu 14 Tage, bis zu zwei Stunden täglich, wahrnehmen. Während dieser "Besuchstage" sollen sich alle Beteiligten kennen lernen und gewinnen einen Einblick in den Tagesablauf.

 

Sicherheit:

Die Eingewöhung beginnt, jetzt sollen Eltern und Kind die Sicherheit gewinnen die sie brauchen, um sich voneinander zu trennen. Ein Zeichen von Sicherheit ist es, wenn das Kind von sich aus Kontakt zu anderen Kindern und Erzieherinnen aufnimmt, sich  in den Waschraum begleiten lässt und beim gemeinsamen Frühstück Hilfe annimmt. Auch die Eltern brauchen Sicherheit und Vertrauen zur Erzieherin, wenn sie sich von ihrem Kind trennen sollen.

Die Eltern nehmen sich zurück und überlassen die Aktivitäten zunehmend der Bezugsperon, stehen aber als "sicherer Hafen" für das Kind zur Verfügung. Tägliche kurze Reflexionsgespräche sollen die Sicherheit unterstützen.

 Vertrauen:

Der Zeitpunkt der Trennung wird mit den Eltern abgesprochen, sobald sich das Kind in der Gruppe  wohl fühlt und eine Beziehung zu Erzieherin aufgebaut hat. Die Eltern sollen spüren, dass das Kind gut aufgehoben ist und sie sollen sich zum vereinbarten Zeitpunkt von ihrem Kind trennen können.

Bevor es zum erstenTrennungsversuch kommt, sprechen Eltern und Erzieherin ein Trennungsritual ab (bewusstes Verabschieden z.B. ich gehe und komme wieder, winken, drücken nach besprochener Zeit wieder kommen). Dies ist wichtig, da es dem Kind Sicherheit und Verlässlichkeit gibt.

Die erste Trennung sollte nicht länger als 30 Minuten dauern, denn das Kind muss sich erst an die Situation gewöhnen. Die Eltern halten sich in dieser Zeit in der Einrichtung auf und kommen nach dem besprochenen Zeitrahmen zurück, oder wenn die Erzieherin sie holt. Die Dauer der Trennung wird nach und nach verlängert. Anfangs bleiben die Eltern noch in der Einrichtung, später reicht es wenn die Eltern telefonisch erreichbar sind. Sobald die Eltern zurückkommen sollte der Besuch in unserer Einrichtung beendet werden.

Das Kind hat den Übergang bewältigt und ist in der Rolle als Krippenkind angekommen. Im Rahmen eines Elterngesprächs tauschen wir uns mit den Eltern über den Eingewöhungsverlauf aus und informieren sie wie es weiter geht. 

Übergangskonzept Krippe- Kindergarten 

Eingewöhnung Kindergarten:

Nach Platzvergabe findet ein Informationsnachmittag für die Eltern mit den "neuen" Kindern statt. An diesem Tag berichten wir über unsere Arbeitsweise und es besteht die Möglichkeit sich die Einrichtung mit den Kindern anzuschauen.

Zur Eingewöhnung vereinbaren wir Besuchstermine für die Kinder. Unsere Eingewöhnungsphasen umfassen einen bis mehrere Tage (je nach Bedarf) am Vormittag oder Nachmittag. Wir orientieren uns am Bedürfniss des einzelnen Kindes. Wir machen die Eltern darauf aufmerksam, dass Sie ihr Kind in der Eingewöhnungsphase begleiten können.

Übergangskonzept

Eine gute Atmosphäre im Haus  ist für Kinder, Eltern und das pädagogische Personal, eine wichtige Vorraussetzung, sich wohl zu fühlen. Um eine gute Basis hierfür zu schaffen, laden wir sie mit ihrem Kind zu einem persönlichen Aufnahmegespräch in die Kindertagesstätte ein. Gemeinsam möchten wir mit ihnen den Übergang in einen neuen Lebensabschnitt so reibungslos wie möglich gestalten.

Bis zum Schuleintritt kommem auf ihr Kind mehrere Übergänge zu.

 

Elternhaus-Kinderkrippe:               Die Eltern dürfen ab Juli mit ihrem Kind 1 Woche
                                                      (Min. 2 Stunden tägl.) 
den Alltag leben

 Kinderkrippe-Kindergarten:          Die Kinder dürfen ab Mai 1mal wöchentlich ihre 
                                                      zukünftige Kindergartengruppe besuchen


 Elternhaus-Kindergarten:             Die Eltern dürfen ab Juli mit ihrem Kind
                                                     1 Woche (min. 2Std. tägl.) den Alltag leben

 

 Kindergarten-Schule:                   Die Kinder dürfen zwischen Mai und Juni einmalig 
                                                     die Schule besuchen. Die Kinder nehmen in
                                                     dieser Zeit am Unterricht teil.

 

An diesen Besuchstagen erleben sie und ihr Kind aktiv den Gruppenalltag und sie haben die Möglichkeit sich mit den Fachkräften auszutauschen. Die Besuchstage sollen Sicherheit geben und den Übergang in die Kindertagesstätte für alle Beteiligten erleichtern.

 

                                                       Bild vom Kind
 
             Kinder sind von Geburt an mit grundlegenden Kompetenzen sowie einem,
                      reichhaltigen Entwicklungs- und Lernpotenzial ausgestattet.
                               Entsprechend gestaltet es seine Bildung aktiv mit.
 
 

 

 

 

 

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